Samstag, 2. Oktober 2010

Alkohol ist eine Droge !



xoxo broken diamond
02.10.2010 - 23.59 Uhr

Wahrheit oder Traum ?

Schweißgebadet wachte ich mitten in der Nacht auf. Ich schaute auf meinen Wecker: 2.30Uhr.Ich erschrak! Was war das? Ein seltsames Rufen oder Schreien war zu hören. Es kam von draußen! Ein Schauer überfiel mich. Ich hatte Angst.Langsam ging ich zum Fenster und schaute hinaus. Nichts! Aber gerade als ich mich umdrehte... da hörte ich es schon wieder, dieses Rufen. Was war das? Ich schaute raus. Dort, hinter einer dicken Eiche,... die Blätter wackelten etwas.Und schon wieder, dieses rufen! Waren es meine Freunde, die mich nur erschrecken wollten? Oder dieser doofe Nicki aus der Schule? Aber würde sich wirklich, um 2.30Uhr, jemand vor meinem Haus hinter einer dicken Eiche herumtreiben, um mich zu erschrecken? Das schien mir eher unwahrscheinlich. Aber was war es dann? An Geister, Mumien oder ähnliche Gestalten, glaubte ich nicht!Ich beschloss hinaus zu gehen und mich zu vergewissern, dass es nur der Wind war, der in dieser Nacht extrem um das Haus pfiff. Als ich die Holztreppe runter ging, erschrak ich bei jedem knacksenden Schritt. Umso näher ich an die Haustür kam, gruselte ich mich immer mehr! Ich drehte den Türknauf um und... schon wieder, dieses Schreien. Dieses mal glaubte ich "Hilfe!!!!" zu hören! Meine Füße zitterten. "Hallo" rief ich mit klappriger Stimme in die Dunkelheit.Nichts! Doch da... da hörte ich es schon wieder. Jetzt konnte ich genau hören, was gerufen wurde! "Hilfe, Hilfe, hört mich denn keiner! Hilfe." Ich konnte genau hören, dass es sich um eine Mädchenstimme handelte. Die Stimme kam direkt von der dicken Eiche.Die Stimme kam mir nicht bekannt vor. Ich ging mit langsamen Schritten auf die Eiche zu. Schon wieder... schon wieder bewegten sich die Äste des Baumes.Ich beschleunigte meine Schritte und trat hinter den Baum. Und wirklich. Es war ein kleines Mädchen, welches von einem Mann in einem schwarzen Mantel festgehalten wurde. Noch einmal rief das kleine Mädchen: "Helft mir!" Ich nahm allen Mut zusammen und nahm den Mann am Arm und drehte ihn von dem Mädchen weg. Aber da... das Blut gefror mir in den Adern... da... da stand ein, ein Vampir vor mir. Er war kreidebleich und hatte weiße spitze Vampirzähne. Seine schwarzen Haare glänzten im Mondlicht. Er rief: "Ja, wie schön, gleich noch eine Vorspeise. Hahahahahaha, so ein Glück hat man nicht alle Tage. Jungejungejunge. Das hätte ich nicht gedacht. Er hielt mich fest und setzte mit den Zähnen an meinem Hals an. Doch da... ich hörte ein schrilles Klingeln. Mein Wecker...!Scheinbar hatte ich alles nur geträumt. Ich ging ins Badezimmer, nahm meine Haarbürste und kämmte meine Haare. Da... an meinem Hals waren nebeneinander zwei Stiche und mein Gesicht war kreidebleich.


xoxo broken diamond
02.10.2010- 19.47 Uhr

Sind wir wirklich einsam ?

„Sie ist gerade allein zu Hause,
Allein sitzt Sie auf ihrem Bett,
und denkt über das Leben nach..
Sie fühlt sich einsam und allein gelassen.“

In dieser Situation war sicherlich schon jeder einmal..

Doch sind nicht wir selbst Schuld, wenn wir uns einsam fühlen?
Ist nicht jeder selbst dafür verantwortlich,
Ob er allein oder in Gesellschaft ist?
Auf der Welt leben über
6,8 Milliarden Menschen..
Wie kann man dann behaupten,
dass man allein ist? -
Wo es doch von Menschen nur so wimmelt.
Man brauch nur aus dem Haus zu gehen,
und man ist nicht allein -
Mit offenen Armen soll man den Tag erleben.
Mit einem breiten Lächeln im Gesicht,
in den Tag starten.. -
Denn wir allein sind selbst dafür verantwortlich,
ob in unserem Leben die Sonne scheint,
oder ob es gerade regnet.



xoxo broken diamond
02.10.2010 - 14.42 Uhr

Eintauchen ; In eine Welt in die keiner will und doch jeden Tag jemand ist


Es muss alles schnell gehen...
Immer und jeden Tag wird volle Kraft und Konzentration gefordert. Alle die hier sind, haben es entweder bewusst entschieden oder konnten gar nicht darüber entscheiden.
Die einen haben gelernt, gelernt und sich dafür entschieden.
Die anderen wurden von Eltern oder Freunden gebracht, ohne dass sie es unbedingt wollten, selbst darüber entschieden haben sie nicht.Die einen kämpfen gegen Vorurteile, kämpfen für die Kleinen unserer Welt und bekommen auf alle Fragen die sie stellen, ein und die selbe Antwort:
„Das gehört eben einfach dazu“
… jeder weiß was er zu tun hat.
Alle Vorbereitungen sind getroffen, es kann los gehen.
Das kleine Mädchen liegt in ihrem Bett, atmet sehr schwer, bekommt fast keine Luft und spuckt Blut.
Das erste sedierende Medikament bekommt sie in die Vene gespritzt, es wirkt schnell und so wie es soll.
Sie wird kurzzeitig mit dem Ambubeutel beatmet, bis sich ihr kleiner Körper wieder „gefangen“ hat. Der Beatmungsschlauch wird durch die Nase eingeführt, er lag sofort richtig. Ihr Puls ist für wenige Sekunden unter 80 Schläge/Minute gesunken, sie hat sich aber sehr schnell wieder erholt. Alle waren erleichtert, der kleinen Patientin so schnell helfen zu können. Erleichtert dem kleinen Mädchen die Schmerzen ein wenig zu erleichtern, sie von dem Gefühl keine Luft zu bekommen zu befreien...



xoxo broken diamond
02.10.2010- 11.55 Uhr